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Wie gut Ihre Website von der anvisierten Zielgruppe gefunden werden kann, das hängt vor allem von den Rankingfaktoren ab, mit denen Google ihre Website bewertet. Je besser die Einstufung der Suchmaschine, desto höher rutscht Ihre Website in der Ergebnisliste.

Auch wenn es immer schwieriger wird, die Bewertungskriterien zu durchschauen, hat sich Googles Ziel über die Jahre hinweg nicht verändert. Nach wie vor geht es allein darum, dem Suchenden schnellstmöglich die Antwort auf seine Frage zu liefern.

Ein paar Keywordregeln beachten und Google ist zufrieden – das war einmal. So einfach lässt sich Google nicht mehr austricksen.

Früher konnte schon viel mit einer benutzerfreundlichen Struktur und der Einbindung relevanter Keywords erreicht werden. Das hat sich nun aber geändert: Google wird immer intelligenter und inzwischen ist es so, dass der eine Faktor zum besseren Ranking schon lange nicht mehr existiert. Für die optimale Position ist vielmehr das Zusammenspiel etlicher Faktoren von Bedeutung. Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen und deren optimalen Mix es zu treffen gilt.

Das Wichtigste im Überblick

Content is King

Für das Ranking ist nicht mehr die Optimierung einzelner Unterseiten entscheidend, sondern die Gesamtkomposition einer rundum stimmigen Website. Eine mit Keywords überhäufte Website bringt nichts mehr, solange Google nicht den Eindruck gewinnt, dass nützlicher Inhalt von hoher Qualität geboten wird.

Schnelligkeit siegt

Auch Ladegeschwindigkeit und ein benutzerfreundliches Design sind ausschlaggebend. Langsame Seiten werden häufig schlechter gerankt, obwohl sie inhaltlich betrachtet eine höhere Position verdient hätten.

Höheres Ranking für aktuelle Seiten

Wer die Inhalte seiner Seite regelmäßig aktualisiert wird von Google belohnt – insofern der Anwender einen Nutzen daraus zieht. Eine gute Möglichkeit ist die Einbindung eines Blogs oder einer Rubrik "Aktuelles", die Sie kontinuierlich mit neuen Meldungen pflegen sollten.

Qualitätsmerkmal: interne Links

Interne Links verraten, wie die Unterseiten miteinander verzahnt sind und geben Aufschluss über die Struktur einer Website. Insbesondere diejenigen internen Links, die von der Hauptseite ausgehen, geben Google einen klaren Hinweis über die Hauptthemen der Seite.

Interaktionsfaktoren

Besonders hoch gewichtet werden bereits seit 2016 die Interaktionsfaktoren. Über Chrome, den Google eigenen Browser erhält die Suchmaschine detaillierte Informationen über den Benutzer. Kennzahlen wie Klickraten, die Verweildauer oder die Absprungrate geben Google Informationen darüber, ob der Benutzer das Gesuchte gefunden hat. Auch Interaktionen auf einzelnen Seiten beeinflussen das Ranking auf positive Weise.

Backlinks sind nicht gleich Backlinks

Laut einiger Experten haben Backlinks ihre Wirkung verloren. Im Falle von Backlinks auf Indexseiten ist diese Aussage auch zutreffend. Wenig wirkungsvoll ist ebenfalls der Linktausch mit Partnerseiten oder Links, die im Footer der Quellseite positioniert sind. Qualitativ hochwertige Backlinks hingegen – beispielsweise von Social Media Quellen mit hoher Interaktion sind immer noch sehr relevant. Ein Backlink wird dann als hochwertig eingestuft, wenn er von vertrauenswürdigen und stark frequentierten Seiten kommt.

Fazit

Neben den vorherigen Tipps zur Seitenoptimierung macht man doch am meisten richtig, wenn man sich an den Bedürfnissen seiner Zielgruppe orientiert. Denn wird die Seite von unseren Kunden geliebt, gefällt sie auch Google. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls die HTTPS-Verschlüsselung die erst seit 2017 verstärkt in die Bewertung miteinfließt.

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bbg bitbase group GmbH
André Schneider

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