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KI-Transkription in Online-Meetings: praktisch, aber nicht voraussetzungslos
Ob Besprechungsprotokoll, Zusammenfassung oder Aufgabenliste: KI kann den Inhalt von Online-Meetings innerhalb weniger Minuten aufbereiten. Doch darf die Transkriptionsfunktion einfach aktiviert werden? Unser Beitrag zeigt, welche datenschutzrechtlichen Anforderungen Unternehmen beachten müssen und warum klare Regeln für den Einsatz unverzichtbar sind.
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Nicht jeder KI-Inhalt braucht ein Label – die Transparenzpflichten nach Art. 50 KI-VO im Überblick
Ob Chatbot, KI-generierter Text oder Deepfake: Die Transparenzpflichten der KI-VO greifen nicht pauschal, sondern hängen stark vom konkreten Einsatz ab. Der Beitrag zeigt, worauf Unternehmen jetzt achten sollten.
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Gibt es Grenzen beim Training von KI?
Öffentlich im Netz, also frei nutzbar? Darf KI Inhalte einfach lesen und für ihr Training verwenden? Und setzt der Datenschutz keine Grenzen?
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Kamera an – und dann? Datenschutz bei der Videoüberwachung
Videoüberwachung kann Unternehmen wirksam vor Diebstahl, Vandalismus und unbefugtem Zutritt schützen. Gleichzeitig greift sie erheblich in die Rechte der erfassten Personen ein. Der Beitrag zeigt, welche datenschutzrechtlichen Anforderungen Unternehmen vor der Installation einer Kamera prüfen und dokumentieren müssen.
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Datenschutz auf Webseiten: Was gibt es zu beachten?
Eine Datenschutzerklärung und ein Cookie-Banner allein machen eine Website noch nicht datenschutzkonform. Auch Hosting, Formulare, externe Inhalte, Tracking-Dienste und Drittlandübermittlungen müssen geprüft und technisch korrekt umgesetzt werden. Der Beitrag zeigt, welche Anforderungen Unternehmen beachten sollten und warum regelmäßige Webaudits dabei helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen.
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Datenschutzbeauftragte abschaffen? Warum das Problem damit nicht gelöst ist
Weniger Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten bedeutet nicht automatisch weniger Datenschutz. Welche Änderungen aktuell diskutiert werden, wie KMU profitieren könnten und warum die Verantwortung der Unternehmen trotzdem bestehen bleibt, zeigt dieser Beitrag.
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Social Engineering: Der Cyberangriff beginnt im Alltag
Nicht jeder Fund ist harmlos. In unserem Beitrag zeigen wir, wie Social Engineering und Phishing im Arbeitsalltag funktionieren und worauf Mitarbeitende in verdächtigen Situationen achten sollten. Denn Informationssicherheit beginnt nicht erst in der IT, sondern bei jeder einzelnen Entscheidung.
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USA-Datentransfers wackeln wieder: TADPF unter Druck
Das Trans-Atlantic Data Privacy Framework (TADPF) sollte als Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO zwischen der Europäischen Union und den USA Rechtssicherheit bei Datentransfers in die USA schaffen. Nun sorgt das Urteil Trump v. Slaughter (Az. 25–332) des US Supreme Court (höchstes Gericht der Vereinigten Staaten) zur Unabhängigkeit der Federal Trade Commission für neue Unsicherheit. Unternehmen sollten deshalb prüfen, ob ihre US-Datentransfers weiterhin sauber dokumentiert sind und ob sie sich zu stark allein auf das TADPF verlassen.